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Tradition trifft Moderne: Im Gespräch mit unserem Sourcing Partner

Wir stellen vor: Carlos Cordero, Peruvian Traditions

Unternehmer, Bruder, stolzer Peruaner und unser Sourcing Partner

Carlos führt zusammen mit seiner Schwester Claudia das Unternehmen Peruvian Traditions in Lima. Carlos und Claudia unterstützen uns entlang der gesamten Produktionskette mit wertvollem Know-how und stellen eine faire, nachhaltige und qualitativ hochwertige Herstellung vor Ort für uns sicher. 

Für uns ist Carlos ein wertvoller Businesspartner und ein Tor in die traditionelle Welt der peruanischen Völker und deren Handwerkskunst. Hier ist ein Einblick in Carlos Story: 

Ich habe Peruvian Traditions vor 5 Jahren zusammen mit meiner Schwester gegründet, nachdem wir durch das ganze Land gereist sind auf der Suche nach den besten Stoffen, Herstellungstechniken, Strickerinnen und Strickern und natürlich nachhaltigen Produktionsmöglichkeiten. Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt von Peruvian Traditions. Für meine Schwester und mich bedeutet Nachhaltigkeit Transparenz. Es ist unser Ziel, den gesamten Herstellungsprozess unserer Mode so offen wie möglich darzustellen. Hierbei legen wir am meisten Wert auf die Beziehung mit unseren Produzenten. Da wir ausschließlich in kleinen und traditionellen Communities produzieren, pflegen wir familiäre Beziehungen mit unseren Strickerinnen und Strickern. Man könnte sagen, vertrauensvolle Beziehungen mit unseren Produzenten sind für uns der Schlüssel zu einem nachhaltigen Handeln. 

Mittlerweile gibt es viele große und kommerzielle Modekonzerne hier in Peru, die sich auf die Produktion mit Alpaka Wolle spezialisiert haben. Die meisten dieser Unternehmen kümmern sich jedoch nicht um Nachhaltigkeit und faire Arbeitsbedingungen. Es geht ihnen um Profit aber nicht um die Menschen in unseren Communities. 

Claudia und ich fokussieren uns zu 100% auf die Zusammenarbeit mit traditionellen Communities, um ihnen Arbeit und somit bessere Lebensbedingungen zu sichern. Außerdem um unsere Tradition aufrechtzuerhalten. Viele indigene Communities beherrschen immer noch die traditionellen Nähtechniken von früher, doch wissen sie nicht, wie sie damit Geld verdienen können. Hier kommen wir ins Spiel und versuchen einen Markt dafür zu schaffen.“ 

Wir haben Carlos gefragt, was für ihn Achiy bedeutet. Achiy ist Quechua (die Sprache der Inkas) für “genießen und erleben”. Hier ist seine Antwort: 

“Ich schätze es sehr, zusammen mit meiner Schwester zu arbeiten. Denn wir vertrauen uns zu 100% und zusammen mit der Familie arbeiten zu können, ist etwas ganz Besonderes.”

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